Für eine bessere Agrarpolitik

Media

(Osnabrück/Berlin, 16.01.2016) Zehntausende Menschen sind am letzten Samstag in Berlin auf der Straße, um gegen sinkende Standards in der Tierhaltung zu demonstrieren. Sie senden damit ein klares Signal an die industrielle Tierproduktion: Wir wollen kein Billigfleisch! 2016 muss das Jahr der Agrarwende werden. Auch Greenpeace Osnabrück war live dabei! Die Landwirtschaft steht am Scheideweg: "Wird unser Essen zukünftig noch von Bäuerinnen und Bauern erzeugt oder von Agrarkonzernen, die auf Agrogentechnik und Tierfabriken setzen und zu Dumpingpreisen für den Weltmarkt produzieren?", so Tobias Demircioglu, Sprecher der Greenpeace-Gruppe Osnabrück.

Greenpeace und zahlreiche andere Umweltschutzverbände fordern einen anderen Weg! Wir wollen ökologisch hochwertige und gesunde Lebensmittel von Bauernhöfen mit fairen Preisen und Marktbedingungen weltweit!

Agrar- und Ernährungspolitik müssen sich an den Interessen der Menschen, Tiere und Umwelt, nicht der Konzerne orientieren.

Was uns verbindet: wir fordern den Stopp der industriellen Landwirtschaft & Lebensmittelproduktion und eine Förderung bäuerlicher Betriebe!

Tags